Cloud-Gaming kommt nach Österreich!

Cloud Gaming ist eine neue Art des Spielens. Diese hat den Vorteil, dass du keine eigene teure Konsole oder einen vollausgestatteten Computer benötigst. Das Einzige, was du brauchst, ist eine starke und schnelle Internetverbindung, um Cloud-Gaming nutzen zu können.

Die Spiele, die du bei Cloud-Gaming nutzen kannst, werden alle in einem Rechenzentrum gestartet. Dort gibt es genügend Prozessoren und Arbeitsspeicher, um die neusten Spiele abspielen zu können. Du als Nutzer kannst einfach mit deinem normalen PC, Tablet oder Smartphone auf das Spiel zugreifen.

In Österreich gibt es schon einige Anbieter, die diese Methode des Spielens möglich machen. Das sind beispielsweise folgende:

  • Geforce Now
  • Shadow
  • Stadia
  • Blacknut
  • Xbox Xcloud
  • PlayStation Now

Unsere Favoriten

Wir wollen dir noch kurz unsere Favoriten unter den Cloud-Gaming-Anbietern vorstellen. Das ist zum einen PlayStation Now. PlaystationNow kostet im Abo-Modell entweder monatlich 10 Euro, 25 Euro für drei Monate oder 60 Euro für ein gesamtes Jahr. Mit dem Abo hast du Zugriff auf alle Spiele, das sind ungefähr 700 Stück. Die Auswahl ist riesig, aber nicht unbedingt up-to-date. Wenn dir das egal ist, ist PlayStation Now aber eine sehr gute Anlaufstelle.

Zum anderen ist unser zweiter Favorit die Xbox Cloud. Dieser Cloudgaming Anbieter ist bisher noch auf alle Andorid Geräte beschränkt. Es befindet sich wohl noch in der Testphase. Doch schon jetzt kann man erahnen, wie viel Potential in diesem Anbieter steckt. Es gibt ein großes Portfolio an Spielen und auch die Ladezeiten sind sehr kurz, was eine hohe Spielqualität und Spaß sichert. Einziges Manko ist, dass ein Xbox-Controller empfohlen wird. Das Modell eignet sich also am ehesten für Spieler, die eh schon Xbox-erfahren sind.

Hast du schon einmal Cloud Gaming ausprobiert? Was sind deine Erfahrungen? Macht es dir Spaß oder denkst du, dass neue Modell ergibt nicht so viel Sinn? Wir sind sehr gespannt, was du dazu sagst. Lass es uns einfach in den Kommentaren wissen.

Quelle: Futurezone.at

 

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